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Nachdem wir Bodrum verlassen hatten, war unser nächstes Ziel eine Bucht an der Südküste der Dacta- halbinsel.- Kuru Bükü. Herrlicher Wind erlaubte 6- 6,5 kn Fahrt mit 2 fach Reff bis zur Insel Kos. Danach schlief er leider wieder ein. Mittags umrundeten wir das Kap, an Knidos vorbei ging es in Richtung Osten. Bald war die ausgesuchte Bucht erreicht und wir ankerten vor einem kleinen Anleger. Sofort kam ein Mann auf den Steg und gab uns Zeichen, dass wir hier nicht liegen dürfen. Da wo wir hin sollten gefiel es uns aber nicht, so entschieden wir, Anker auf und weiter zur alternativen Bucht nur einige Meilen südlich von Dacta. Die Bucht Kuru Bükü erwies sich als ein Glücksgriff. Nur nacht Osten hin offen und ohne Schwell ankerten wir auf 5 m Tiefe über Sand. Das Wasser hatte herrliche 23 Grad und wir sind gleich geschwommen. Ein Restaurant in der Bucht war geöffnet aber, leider ohne Möglichkeit zum Anlegen .Das Dingi wurde fertig gemacht und ab ging es zum einem Steg vor einer Bauernhütte um den Müll zu entsorgen und im Restaurant nach Brot zu fragen. Wir hatten Glück, sie hatten gerade selbst frisches Brot gebacken. So ziemlich, das Beste was wir bis jetzt bekommen hatten. Während wir beim Abendessen waren, kamen uns zur Freude von Smoky, eine Schar Gänse besuchen.
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15. Mai, früh am nächsten Morgen ging es bei 0 Wind weiter Richtung Osten in den Golf. Leider wurde unsere Türkzel Datakarte abgeschaltet, so das wir nicht mehr ins Internet konnten.Wahrscheinlich brauchen wir doch einen Dongel? Wir erreichten die Bucht von Kuruka Bükü und ankerten wieder auf Sand bei 4 Meter Wassertiefe vor einem Campingplatz mit Duschen am Strand. Wir haben wieder wunderbar gebadet und die Duschen genutzt. Der angrenzende Ferienort war noch fast menschenleer und der Supermarkt hat eigentlich nur von 8 bis 12 geöffnet, aber wir hatten Glück und haben auch um kurz vor 13:00 noch Brot und Käse bekommen. Ein Restaurant am Strand hatte geöffnet und wir aßen zum Abend Fisch und konnten kostenlos ins Internet.
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Keki Bükü beim Ort Orhaniye war unser nächstes Ziel. Ein Fjord ähnlicher tiefer Einschnitt ins Gebirge.Gleich am Anfang liegt die teure Marti Marina (42 € ) Aber im Scheitel der Bucht kann geankert werden oder man macht an Restaurantstegen mit Wasser und Strom fest. Wir haben uns zum Ankern hinter einer 600 Meter langen roten Sandbarre entschieden. Die Barre wird nur wenige Zentimeter vom Wasser bedeckt und ist eine Touristen Attraktion. An Wochenenden pilgern sie zu Hunderten über die Barre. Das Wasser war leider etwas schmutzig und lud nicht zum Baden ein Auf der Fahrt herrschte wieder einmal Windstille.- Unten
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Auf der Festung
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Am Abend war der Steg voll belegt
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Die Stadt ist sehr touristisch und es gibt unzählige Shops und Restaurants. Viele Jachtausrüster erfreuen die Segler, und die Marina ist noch nicht so teuer (25€ ) und hat eine angenehme Atmosphäre.Leider war es am 20.5. bedeckt und regnerisch und wir konnten keine weiteren Fotos machen.Am 22. Mai Morgens wollen wir weiter. Mal sehen wohin der Wind uns zunächst lässt?
Die drei Tiefs sollten dann alle durch sein
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