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Seit wir mit Gerd und Harkan zusammen sind hat sich unsere Reisegeschwindigkeit sehr geändert. Wir verbringen jetzt mehrere Tage in einer Bucht und dann verlegen uns nur einige Meilen weiter in die nächste Bucht oder einen Restaurantstege. Dort machen wir schöne Spaziergänge und erleben die ersten heftigen Gewitter mit Südwind in der Mövenbucht.
Wir sind die einzigen Gäste am Steg und Ahmed der Wirt kocht nur für uns. Wie schon beim letzten mal hat es wieder ausgezeichnet geschmeckt. Am nächsten Tag grillt er unser mitgebrachtes Fleisch. Mittags besucht uns sein Schwager Ramasan und bringst uns Thunfisch Sushi auf türkische Art, mit einer scharfen Sauce. Erst waren wir skeptisch aber wir fanden es dann doch sehr lecker. Obwohl Ramadan wurde dazu reichlich Raki getrunken. Nachmittags besserte sich das Wetter und wir sind noch etwas gewandert. ( Unten Ramasan - Mövenbucht )
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Auf unseren Spaziergängen hatten wir festgestellt, dass auf dem Hügel hinter der Bucht ein kleines Dorf liegt. Alles Verwandtschaft von Ahmed und Ramasan. Das gesamte Land die Ziegen und Esel, gehöhren der Mutter von Ahmed. (Unten wilder Salbei für Tee wir gepflückt)
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Blick auf die Bauernbucht nach dem Regen
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Über Stock und Stein. Gerda sieht ihren ersten lykischen Sarkophag
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Da wir unsere Batterien mal wieder richtig laden wollen gehen wir für 2 Tage nach Fethiye in die Marina und treffen dort Annemarie und Peter mit der Onyx. GIM ankert außen vor der Marina und Harkan läßt im Hospital seinen Rücken untersuchen und behandeln. Wir gehen anschließend noch 4 Tage mit der Onyx in den Göcek Golf und haben eine schöne Zeit mit den Beiden. Danach trennen wir uns, denn die Onyx will weiter nach Norden und wir segeln mit der GIM über Gmiler, Kalkan und Kas nach Kekova. Da wir uns mittlerweile schon etwas auskennen sind wir diesmal der “Pilot” Gerd und Harkan sind begeistert über die Ankerplätze in Gmiler und Kas und den Hafen von Kalkan. Wir haben wenig Wind und es wird viel unter Motor gefahren.
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GIM - Harkan am Anker
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Harkan fühlt sich besser und nimmt an einer Wanderung teil zu einer versunkenen lykischen Stadt. es ist nicht mehr viel zu sehen außer einigen Ruinen und lykischen Gräbern. Der Herbst kündigt sich durch typische Stauden an welche aus den Boden sprießen. ( Unten kleine Siedlung bei der versunkenen Stadt
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Gerd und Harkan - ein Bier nach unserer Wanderung
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Wir ankern einige Tage vor Ügagiz, der westlichsten Bucht und am Restaurantsteg in Kale. Der Restaurantsteg ist wie eine Marina, mit Wasser ,Strom Internet und Toiletten. Dabei sind die Preise deutlich niedriger als im Fethiye Golf. Auch hier kann Harkan meistens wieder an den Spaziergängen teilnehmen. Das Wetter ist die ganze Zeit in der Lagune schön nur die Mücken und Stechfliegen quälen uns machmal ganz schön heftig.Unten - der Restaurantsteg
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Oberhalb von Klle in der Nähe der Burg stehen viele mehr als 2000 Jahre alte lykische Sarkophage zwischen vielleicht genauso alten Olivenbäumen.
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Am 1 .10.09 sind Gerd und Harkan weiter nach Finike, da sie Besuch aus Schweden bekommen.Wir sind noch einen Tag vor Ügagiz geblieben und zur kalten Mineralquelle gewandert. Chris hat darin gebadet obwohl das lt. der Einheimischen nur Eisenmänner können. Abends genießen wir noch einmal die schöne Atmosphäre auf dem Ankerplatz mit Blick auf Ügagiz und lauschen dem Gesang des Muezin Nach Zwischenstopp in der Ankerbucht Gökkaya, in der Inselgruppe am Ostende von Kekova sind wir am 3.10. in Finike angekommen. Wie immer hat es auf den letzten Meilen heftig geblasen. Jetzt werden wir hier auf unseren Enkel Nils warten und dann noch einmal auslaufen um ihm auch die schönen Plätze zu zeigen.
Unten - einer von vier Plätzen für Freies Ankern ohne Landleine in Kekova. Dies ist eine der schönen Seiten dort und der Unterschied zum Fethiye Golf wo fast immer eine Landleine nötig ist.
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