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Am 5 Juni gehen wir in der Quellenbucht an einen Restaurantsteg und besteigen einen Berg, wobei wir uns auf dem Rückweg fast verlaufen. Wir geniesen wieder herrliche Ausblicke und die Temperatur läßt Wanderungen so gerade noch zu. Am Nachmittag wird geschwommen und zu Abend essen wir im Resturant. Wie immer in diesem Frühsommer sind auch hier nur wenige Gäste da. Unten - Blick auf die Bucht
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Am nächsten Morgen geht es früh über den Golf nach Gemiler. Der Schwell hält sich in Grenzen aber der Wind ist zum Segeln zu schwach. Der gewünschte Ankerplatz ,eine kleine Bucht, ist voll belegt. Die anderen Plätze sind für uns zu tief oder voller Gullets. Nach erfolglosem Suchen gehen wir wieder an eine Boje beim Restaurant. Im Laufe des Tages kommen noch 2 Schiffe. Mit Freude beobachten wir, dass ein großer frischer Fisch von einem Fischer geliefert wird. Am Abend genießen wir sein herrliches, einem Schwertfisch ähnlichen Fleisch. Unten - Ankerplatz Gemiler
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Wir hatten eine schlimme Nacht in der uns die Mücken trotz Sprays und Cremes gequält und Smoky an Deck getobt hat. Zum Glück kaum Schwell und so sind wir früh am Morgen nach Kalkan aufgebrochen. Beim lesen der Mails erfahren wir, dass Annemarie von der Onyx wegen eines Trauerfalls nach Hause fliegen mußte.Dadurch werden wir uns erst einige Tage später als geplant treffen. Der Schwell nimmt zu ist und Mea wird nach längerer Zeit mal wieder seekrank, während Smoky offensichtlich keine Probleme hat. Schon gegen Mittag laufen wir in Kalkan ein und gehen mit Buganker und Heck an die Kaimauer. Der Hafenmeister hilft beim Anlegen Es ist heiß und wir entscheide für 80 TL 2 Tage zu bleiben. Es gibt Wasser und Strom und Strom und eine preiswerte Wäscherei.( 10 Tl pro Maschine) Auf der anderen Seite der Kaimauer ist eine Bar mit Schwimmsteg und Duschen. Das Wasser ist glasklar und durch kräftige Süßwasserquellen 22 Grad kühl. Wir trinken ein Bier und einen Cappuccino und bekommen den Internet Code. Durch das kühle Wasser schlafen wir recht gut, da auch der Disco Lärm sich in Grenzen hält. Am nächsten Morgen wandern wir den Berg hinauf bis in 350 m Höhe. Viele Engländer haben hier Ihre Ferienhäuser Es gefällt uns gut in Kas so das noch 2 weitere Tage zu bleiben.
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Am 11. Juni heiß es Anker auf und wir kommen ohne verhaken in fremde Ketten los. Wir motoren und segeln 16 Sm zu einer Ankerbucht südlich von Kas. Die Bucht ist nahezu schwellfrei. Der Anker fällt auf 7,00 m über Sand vor einem Restaurant. Internet gibt es hier nicht aber unser System über Handy funktioniert einwandfrei.Wir bleiben 2 Tage und genießen das Baden im Meer und schauen uns das Treiben in der Bucht an. Täglich kommen Boote aus Kas und bringen Badegäste. Abends wird mit dem Cobb gegrillt und mit der Resthitze noch ein Brot gebacken. Nach 2 Tagen verlegen wir in den Hafen von Kas da wir einkaufen müssen. Außerdem kennen wir die Stadt noch nicht. Es hat sich gelohnt, Kalkan. ist sehenswert hat eine nette Altstadt und gute Einkaufsmöglichkeiten. Wir entscheiden 2 Tage für 90 TL zu bleiben. Am nächsten Tag rufen Annemarie und Peter an und wir erfahren zu unserer Freude, dass wir uns wohl schon in Übermorgen in Kastellhorizon treffen werden. Kas - Altstadt
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Am 15 Juni geht es nach geruhsamen Frühstück in Richtung Kastelhorizon. Die kleine Griechische Insel ist nur 4,5 sm entfernt. Peter ruft an und sagt uns vor welchen Restaurant wir festmachen sollen. Sie waren vor 17 Jahren dort und möchten nostalgische Erinnerungen auffrischen. Die Freude ist riesengroß als die Beiden 30 Minuten nach uns anlegen. Leider war Annemarie am Tage vorher gestürzt und wurde durch starken Rückenschmerzen geplagt. Unten - Die Onyx ist da,
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Nachmittags haben wir noch eine Wanderung auf die Burgruine gemacht mit herrlichen Aussichten auf die nahe Ankerbucht und den Hafen. Abends haben wir fein gegessen (Riesen Garnelen 12 Stück 2,2 kg )und unser Wiedersehen gefeiert. Natürlich gab es auch einen leckeren kühlen Weißwein und anschließend Metaxa. Blick von der Burg zur Ankerbucht
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Unten - Blick auf den Hafen von Kastellhorizon
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Peter schlägt vor gleich am nächsten Morgen um 6:00 eine Wanderung über die Insel zu machen. Dafür müssen wir erste eine riesenlange Treppe bis zur Hochebene hinauf. Wir stimmen zu und es hat sich gelohnt. In der Morgenkühle genießen wir den Sonnenaufgang und den weiten Blick zu Inseln und Festland.
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Kurz nach 8:00 sind wir zurück und frühstücken. Dann geht es in Richtung Kekova. Leider verklemmt sich die Ankerkette beim Einholen. Fritz braucht eine Stunde harte Arbeit bis sie wieder frei ist. In Kekova ankern wir in der inneren Lagune im Ostteil unter der Burg auf 5 Meter über gut haltendem Schlick. Abends geht es zum Sundowner und Abendessen auf die Onxy. Wir vier haben das Gefühl, dass wir nahtlos an unser schöne Zeit in der Karibik angeknüpft haben. Am nächsten Morgen klettern wir auf die Burg und können auf Onyx und Temptation blicken.Nur eins trübt das Ganze. Annemarie kann sich kaum bewegen und hat starke Schmerzen und kann leider nicht mit gehen.
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Wir steigen auf der anderen Seite der Burg hinab trinken ein Bier und überlegen , ob wir am nächsten Tag an einen Restaurant Steg gehen. Auch Annemarie findet die Idee gut und am nächsten Morgen verholen wir zum Restaurantsteg. Strom und Wasser ist inclusive und es gibt eine Dusche am Steg Das Abendessen war gut und preiswert. Unten - Blick von der Burg auf die Stege der Restaurants
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Am Steg bei Hassan Deniz
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Am nächsten Morgen entschließen wir uns in eine nur 3 Sm entfernte Ankerbucht zwischen kleinen Inseln zu gehen. Wir ankern auf 6 m, können den Grund aber nicht sehen da durch starke Vermischung mit Süßwasser die Sicht nicht tief genug ist. Als wir mit unserem Ankermanöver fertig sind stellen wir mit Schrecken fest, dass die Wasserpumpe am Verschlußdeckel stark Wasser auslässt ( schon 30 Liter im Schiff ) Bei der Prüfung der Schrauben stellen wir fest das alle 6 an den Köpfen abgerissen sind und die Abdeckung nur durch die Papierdichtung angeklebt ist. 4 der sechs Schraubenstummel kann Fritz entfernen werden und durch die Schrauben der Ersatzpumpe ersetzt werden. Dazu kommt noch etwas Epoxy auf die nicht verschraubte Ecke. Der Test zeigt: Es hält, wir nehmen kein Wasser mehr.
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Nachmittags machen wir einen Dingiausflug einen kleinen Fluss hinauf und zu einer Insel. Leider müssen wir Festellen, dass der Luftverlust beim Dingi schneller geht als bisher. Unten in der Flussmündung)
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Am 20. Juni geht es die letzten 15 Sm nach Finike. Die Onyx bleibt in der Nähe, falls, doch noch etwas mit der Wasserpumpe passiert. Aber alles geht gut und wir können die letzten Meilen sogar noch segeln.Das Anlegemanöver bei starken Wind gelingt nur mit Hilfe der Marineros. Trotzdem laufen wir Gefahr quer zu schlagen und Christiane fällt bei dem Versuch uns vom Nachbarboot abzuhalten ins Wasser. An den nächsten Tagen wird die Seewasserpumpe mit Peters Hilfe aus und eingebaut. Die Reparatur der Pumpe in der Marina hat 90 Euro gekostet. Außerdem lassen wir uns aus Netz noch Seitenteile für das Bimini als Sonnenschutz vom Segelmacher nähen. Da wir hier in der Marina gut liegen und schwimmen können entscheiden wir zu bleiben und am Freitag an einer Fahrt zum Römischen Amphitheater in Aspendos ( 40 km östl. von Antalya) teilzunehmen Es wurde Carmina Burana von C. Orff gegeben.( modernes Ballet). Die Aufführung und die Atmosphäre in den 2000 Jahre alten Theater hat uns sehr gefallen. -Unten - Die ersten Besucher treffen ein.
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Wir säubern und bereiten das Schiff auf unsere Abreise vor, machen kleine Reparaturen, gehen Einkaufen und abends mit Annemarie und Peter zum Essen. Unten -Auf gehts zum Essen ins Restaurant.
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Jetzt sind es nur noch wenige Tage und wir fliegen nach Hause. Ende August kommen wir wieder zum Spätsommer Törn.
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