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Am 31.7.motoren wir mit Inge und Erwin nach Lefkas um uns dort auf einem großem Bildschirm das Endspiel Deutschland gegen Portugal anzusehen. Leider hat die deutsche Mannschaft das spannende Spiel verloren. Wir liegen in Lefkas am Stadthafen Kay und da man dort nicht baden kann, segeln Inge und Erwin schon am morgen des nächsten Tag es weiter nach Preveza wo sie am 2.7.aus dem Wasser wollen.
Wir sind ein bisschen traurig, dass die Beiden uns verlassen. Dankbar sind wir, dass Erwin uns seinen noch neuen Honda Generator verkauft hat und er sich in Deutschland einen neuen kaufen wird. Dadurch wird uns der Transport mit dem Flugzeuge erspart
Wir bleiben einen Tag länger in Lefkas und machen noch einige Besorgungen, Am 2.7.geht es dann unter Motor und Segel in den Ambrakischen Golf nach Vonitsa. Als wir in Preveza vorbeikommen winken Inge und Erwin uns von ihrem Schiff zu.
Vonitsa gefällt uns wie schon beim letzten Besuch sehr gut. Wir entscheiden uns die restliche Zeit bis zum 6 Juli dort zu bleiben. Morgens unternehmen wir Fahrradtouren und gehen zwei oder dreimal am Tag zum schwimmen an den Strand. Der Strand ist nur 5 Minuten entfernt und es gibt dort eine wunderbar kalte Dusche.
Leider entsteht durch die Charterboote fast jeden Tag am Morgen und am Nachmittag ein Chaos beim Ankern, so dass wir uns in dieser Zeit kaum vom Schiff wegtrauen.
Christiane schließt Freundschaft mit einem wilden Hund welcher jede Nacht vor unserem Boot schläft und uns auf Schritt und Tritt begleitet.
Beim Abschied gibt es ein paar Tränen.
Am Montag den 7. Juli brechen wir auf nach Preveza zur Aktio Marina. Nick, einer der Besitzer erlaubt uns dort für den Tag und die Nacht am Steg zu liegen. Pünktlich um 9:00 werden wir am nächsten Morgen aus dem Wasser geholt. Unser Platz ist zur See hin offen und es weht immer eine leicht, kühlend Brise.
Temptation wir aufgeräumt und der anstehende eine Ö-l und Filterwechsel durchgeführt. Bei 40 Grad im Schiff eine schweiß treibende Angelegenheit. Christiane näht eine Schutzabdeckung für unser Dinghi. Da wir unser Auto wiederhaben fahren wir auch noch einmal zu Lidl und frischen unser Vorräte auf.
Gegessen wird in der nahen Taverne.
Wir treffen hier viele bekannt Segler, und die meisten wollen wie wir den Sommer zuhause verbringen.
In den drei Marinas stehen tausende von Schiffen an Land, alle von Fahrtenseglern denen es im Juli/August in Griechenland zu heiß ist.
Früh am Morgen den 10 Juli fahren wir nach einer kühlen Nacht zur Fähre nach Igomenitsa.
Wir sind froh der Hitze entronnen zu sein und freuen uns auf unsere Familie und Freunde in Deutschland.
Am 16. August kommen wir wieder zurück und dann soll es in Richtung Türkei gehen.
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