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In Itea fanden wir einen guten Liegeplatz mit Wasser am Steg sowie Bademöglichkeit und Dusche am nahen Strand. Der Ort hat kaum Touristen da Besucher sich nur für das nahe gelegen Delphi interessieren
Wir haben uns für den 9:00 Uhr Bus entschieden und eine aussichtsreiche Fahrt nach Delphi genossen. Dort reihen sich an der Hauptstrasse eine Souveniergeschäft und Tavernen an das andere.
Da sehr schlecht beschildert und dann auch noch fehlgeleitet kamen wir an einem verschossenen Tor der Ausgrabungsstätte an. Dort war noch ein weiteres deutsche Ehepaar und gemeinsam entschieden wir uns über das Tor zu klettern. Nicht einfach, aber mit gemeinsamer Unterstützung hat es geklappt.
Das alte Delphi liegt beeindruckend in einem schönen Hochtal mit Blick auf die hier bewaldeten Berge. Die Ausdehnung der alten Stadt ist enorm und man versteht die Bedeutung dieses Ortes vor 2500 Jahren. Vieles ist noch recht gut erhalten und beschriftet und der Reiseführer,welchen wir gekauft hatten half uns sehr gut bei der Orientierung
Mittags sind wir früh zurück, wegen der Katzen etwas in Sorge da es sehr heiß war. Sofort ging es zum Schwimmen und Duschen.
Am nächstn Morgen sind wir noch vor Sonnenaufgang weiter in Richtung Korinth.
Der Wind war ganz absonderlich.
Erst hatten wir guten seitlichen Nordwind, dann für Stunden keinen Wind und plötzlich wieder 6 BF von der Seite. Wir hatten schon Sorgen bezüglich des Anlegens in Korinth.
Aber 1 Seemeile vor Korinth war wieder völlige Windstille. Die ganze Zeit haben wir den Kanalfunk mitgehört und plötzlich ergab sich die Möglichkeit noch am Nachmittag durch den Kanal zu gehen.
Kurzentschlossen haben wir die Möglichkeit genutzt und eine beeindruckende Kanalfahrt zwischen bis zu 90 Meter hohen Felswänden genossen. Auf der andern Seite haben wir 120 Euro bezahlt und gleich in der Bucht nebenan geankert.
Die Ankerbucht von Korfos war unser nächstes Ziel, hier ankerten mit uns noch 5 weiter deutsche Jachten. Eine völlig geschützte Bucht, prima zum schwimmen und nur 50 Meter mit dem Dinghi zum Supermarkt. Nach nur einer Nacht ging es gleich weiter nach Methana, in einen kleinen Hafen der uns von Siegfried empfohlen war. Wieder hatten wir Glück und bekamen dem letzten freien Liegeplatz.
Da der Wetterbericht nach kurzer Pause wieder Meltemi voraussagte sind wir in 2 langen Schlägen , fast immer unter Motor, nach Mykonos, wo wir am 30. August ankamen und Gudrun und Siegfried von der Assante wiedergetroffen haben.
Nachfolgend ein Bild der Überfahrt mit herrlichem Sonnenaufgang und Bilder von Mykonos
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