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Am 13. April haben wir Finike verlassen und sind mit 2 langen Schlägen nach Fethiye gekommen.Der erste Stop für die Nacht war nach 45 SM eine Ankerbucht bei Kalkan. Es war windschwach und wir mussten bis auf eine Stunde motoren mit etwas Segelunterstützung.

1  Ankern bei Kalkan

Schöne Ankerbucht bei Kalkan, leider aber zum Schwimmen noch zu kalt. Hier haben wir die Onyx wiedergetroffen. Annemarie und Peter waren einen Tag vor uns ausgelaufen.

Am nächsten Tag erreichten wir Fethiye und wir entschieden uns für einen Woche in der ECE Marina zu bleiben. Die Stadt mit Ihren Märkten gefällt uns immer noch sehr gut. Besonders der Fischmarkt hatte es uns allen angetan und wir haben einige Male Fisch gekauft und einmal auf dem Markt Scampis für uns zubereiten lassen.

2 Mit Onyx in Fethiye

Die Onyx gegenüber am Steg in der ECE Marina

3 Essen im Fischmarkt

Scampi essen.

Im Büro der Marina hatten wir gelesen, dass es einen örtlichen Wanderverein gibt der regelmäßig Wanderungen organisiert und eine Webseite hat. Dort erfuhren wir von einer Wanderung mit Bootsfahrt am nächsten Sonntag und  haben uns mit Peter angemeldet. Die Wanderung führte über eine Halbinsel im Golf von Göcek .85 Leute haben teilgenommen, 80 davon waren Türken!

Die Stimmung war ausgezeichnet und bei noch angenehmen Temperaturen haben wir die Wanderung mit den netten und freundlichen Türken genossen. Es ging über Stock und Stein an einsamen sehr einfachen Bauernhöfen vorbei. Auf einer kleinen Hochebene lag ein See mit Schwarzstörchen.

4 Wandern mit Fethiye Wanderverein

Aufstieg in die Berge. In der Bucht ein ankert ein Boot.

5 Störche

Schwarzstörche auf einer Wiese am Bergsee

Am Tag vor unserer Abreise haben wir mit der Hilfe eines Agenten problemlos ausklariert. Auch der Preis mit 50€ war angemessen. Nach dem Wasser bunkern ging es bei dunklen Wolken in Richtung Kapibucht . Schon nach kurzer Zeit kamen wir in einen Gewittersturm mit heftigen Hagel. Nach 30 Minuten war alles vorbei und wir erreichten ohne Problem die Bucht und den Anleger vom Restaurant. Diese schöne Bucht, ab Mai oft völlig überlaufen, war noch fast leer.

6 Hagelsturm

Der Hagel setzt ein

7 Warten auf Essen in der Kapibay

Am nächsten Morgen ging es bei Starkwind über 50 SM zu unseren letzten Rastplatz in der Türkei. Es war ein sehr anstrengender Trip und wir mussten die letzet 6 SM bei 5 bis 6 Bf  gegen den Wind. Nach leckerem Abendessen (Tintenfisch gegrillt und Dorade)ging es bei schwachem Wind auf einen kurzen Trip 12 SM nach Symi zum Einklarieren in Griechenland. Auch hier ging alles ganz ohne Probleme aber Peter und Fritz mussten 3 mal zwischen den Behörden hin und her. Die Behörden liegen leider auf den entgegengesetzten Seiten der Bucht. Peter und ich  mussten eine Menge laufen. Nach 2 Stunden war es geschafft. Die Griechen waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.Am Nachmittag ging es in die Stadt, Wein bunkern ( Annemarie und Peter hatten eine gute Adresse)und eine neue SIM - Karte für Griechenland Kaufen. Die Stadt liegt wunderschön um den Hafen und hat uns sehr gefallen

8 Am Kai in Symi

Am Kai in Symi

9 Blick auf Symi

Blick auf das gegenüberliegende Ufer

Früh am nächsten Morgen ging es nach Westen zur Vulkaninsel Nisyros. Wir hatten gehört der Hafen Pali sei ausgebaut und ausgebaggert worden und nun auch für die Onyx tief genug. Die Information erwies sich bei unserer Ankunft als richtig. Der Hafen ist jetzt überall 3,5 Meter tief. Angelegt haben wir am Südkai. Es gibt Strom und Wasser. Pali ist ein netter  kleinen Ort mit Grundversorgung ( Bäckerei, Minimarket) Restaurants und Autovermietung.

Da Starkwind für die nächsten Tage angesagt ist und wir hier sicher  liegen werden wir einige Tage bleiben bevor wir die Ägäis queren.

Für den Sonntag hatten wir mit Onyx ein Auto geliehen um uns die Insel mit Bergdorf, die grüne Insel und Vulkan anzusehen.

10 Nisyros Blick auf den Hafen

Blick von den grünen Hängen zum Hafen

12 Blick in den Krater von Bergdorf

Blick vom Bergdorf in den Krater

13 Kappele im Bergdorf

Kapelle im Bergdorf

11 Schwefeldämpfe im Krater

Schwefeldämpfe steigen am Boden der Kraters auf

14 Ortodoxe Kirche am Hafen

Orthodoxe Kirche am Hafen Pali