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Glücklich sind wir wieder im Wasser an unserem Steg und bereiten Temptation für die Reise vor.
Die Arbeiten beim Segelmacher und die Reparatur unserer Rettungsinsel waren später fertig als ursprünglich von uns geplant, aber schließlich ist am 15. April alles erledigt und wir könnten starten, wenn das Wetter mitspielen würde. Da auf See Starkwind herrscht wird es wohl erst der 16. oder 17. April sein. Wir nutzen die Zeit putzen kräftig an Temptation nähen neue Gardinen montieren ein neues Relingsnetz damit unsere Katzen nicht von Bord fallen. und an den Wochenenden nehmen wir an Ausflügen in die nähere Umgebung teil, welche von der Marina organisiert werden. Wir lernen auf diesen Fahrten auch neue und interessante Leute kennen. Einige haben die Welt umsegelt und das erzeugt auch bei uns wieder kräftiges Fernweh. Abends gehen wir oft preiswert und gut essen. Natürlich fehlen auch die täglichen Sundowner mit oder ohne nette Leute nicht.
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Am 14 April war der Segelmacher mit seiner Arbeit fertig. Wir bekamen ein neues zweiteiliges Bimini, eine zweiseitige Dingi Persenning, neue Sprayhood und Baumpersenning. Alles war sehr sorgfältig und gut gearbeitet.Wir sind begeistert!
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Mit dem Bus und dann zu Fuß für wenig Geld in die Berge.
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Beim ersten Ausflug war es in der Höhe noch recht frisch
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Alte Steine, lykisch römisch, gab es auch wieder zu sehen ( Rodoapolis)
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Seit undenklichen Zeiten brennen die Feuer von Chimera
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Im wildromantischen Tal des alten Olympos sind nur noch wenige Reste zu sehen.
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Smoky wartet auf unsere Rückkehr und passt auf Temptation auf.
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Eine Woche später hat sich der Schnee auf die Gipfellagen zurückgezogen und die Orangen stehen in voller Blüte.Ihr wunderbarer Duft ist bis auf Temptation wahrzunehmen. Finike ist die Orangenstadt!
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Blütenbracht auf den waldfreien Berghängen, von denen uns einige unbekannt sind.
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Der lykische Wanderweg ( ca. 500 km) führt an schönen Buchten vorbei
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Durch herrliche Wälder mit uralten Bäumen und überall gibt es Wasserstellen und Rastmöglichkeiten
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Das Tagesziehl , der alte Leuchturm am Schiffsfriedhof des Südkaps ist erreicht.
In zwei Tagen, beginnt hoffendlich unser Frühsommertörn
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