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18.4.09 Wir sind mit etwas Verspätung wieder unterwegs und das Wetter verspricht einige schöne Tage, allerdings mit nur schwachem Wind. Wir müssen motoren und eine hohe alte Dünung begrüßt uns auf der offenen See. Mea wir seekrank aber wenigstens Smoky hat keine Probleme. Die kurze Strecke in die Lagune von Kekova ist schnell geschafft und wir ankern wieder vor Ücagiz. Es sind erst eine Handvoll Schiffe unterwegs und im Restaurant, in dem wir Fisch essen sind nur einige Osterurlauber aus Deutschland.
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Wir verbringen auf dem Ankerplatz eine herrlich ruhige Nacht und brechen morgens gleich bei Sonnenaufgang wieder auf. Wir wollen nach Kalkan, aber es ist so ruhig mit spiegelglatter See und fast kein Wind, dass wir gegen Mittag entscheiden bis Gmiller weiter zu segeln und motoren. Nach fast 55 sm kommen wir gegen 18 Uhr dort an. Wir gehen an ein Boje vor dem Restaurant , in dem wir am Abend die einzigen Gäste und in der Bucht die einzige Jacht sind.(Bild: Dingi mit Sonnenschutz!!)
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Bild: Smoky mit Schwimmweste
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Wieder brechen wir früh auf und motoren in den Golf in Richtung Göcek. Wir schauen dabei in verschiedene Buchten und rufen die Marina in Göcek an. Sie wollen 45 Euro pro Tag für unser 10 Meter Schiff. Da schlechtes Wetter angesagt ist entscheiden wir uns für unsere geschützte Lieblingsbucht
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In unserer Lieblingsankerbucht Boynutz Bükü bei Göcek
Von hier aus unternehmen wir eine schöne Wanderung und gehen die ersten Male schwimmen. Das Wasser hat 20 Grad und ist noch sehr erfrischend. Einmal gehen wir auch zum Essen ins Restaurant und können daher die Müllentsorgung und Toiletten benutzen. Die Leute dort sind sehr freundlich. Einer der Kellner spricht sehr gut englisch und etwas deutsch. Zum Abschied schenkt uns der Chef noch eines der sehr leckeren Brote, welche seine Frau selber backt.
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Blick vom Restaurant auf Temptation
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Nach 3 Tagen entscheiden wir nach Fethiye in die Marina zu gehen. Wir wollen eine Woche dort bleiben da für die nächste Zeit frischer Nordwestwind angesagt ist ( falsche Richtung für uns) Sofort packen wir diesmal unser Bordräder aus und unternehmen fast täglich Radtouren.
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Ausflug zum nahen Strand mit den Fahrädern
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Durch den Sumpf
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Schildkröte auf Futtersuche
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Auf dem Fischmarkt
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In die Berge zum verlassenen Ort Kayaköy. Bis zur Vertreibung 1923 lebten einige tausend Griechen hier.
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Mit einem Reiseveranstalter unternehmen wir eine Tour auf dem Dalyan River. Nach ca. 1Std. 15 Minuten erreichen wir Dalyan und steigen in ein Boot, welches uns zunächst flussaufwärts zu einem großen See bringt. Es gibt hier ein Thermalbad mit heißen Schwefelquellen und einem Schlammbad. Nach unseren Erfahrungen in.Lipari (der Geruch in unseren Badesachen hielt wochenlang)verzichten wir auf das Schlammbad. Das Bad im 39 Grad heißen Wasser war ein Genuss, auch wenn wir anschließend etwas streng nach Schwefel gerochen haben.
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Drei deutsche Radfahrer im Schlammbad. Sie fahren mit dem Rad von Antaly zurück nach Deutschland.
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Lykische Königsgräber am Unterlauf des Dalyan
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Der breite Strand an der Flußmündung, hier soll Caretta,Caretta noch brüten? Vor dem Erreichen sind wir durch ein Labyrinth von Wasserläufen im Schilfmeer gefahren.
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Im Delta gibt es die einzigartigen blauen Krebse. Er schmeckte köstlich.
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Wieder auf dem Schiff und es geht zurück zum Startpunkt der sehr interessanten Flußfahrt.
Wir hoffen, dass wir am 30.4. unserer Reise in Richtung Westen und Norden fortsetzten können.
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